10.12.2010

abweichung zu grunde der ordnung, zvi szir

zu den arbeiten von helen von burg
abweichung zu grunde der ordnung
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19.01.2010

ausstellung c/o karl&faber, ch-basel

telebasel:  >>sendung anschauen


einladungskarte
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10.5.2009

ausstellung galerie ursula huber, ch-basel


einführung, zvi szir
einladungskarte
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22.12.2005

ausstellung galerie ursula huber, ch-basel

basler zeitung, 22.12.2005
hannes nüsseler, foto: martina schmid

farbspektren
abwechslungsreich und stimmig – die galerie ursula huber zeigt mit der ausstellung
«remarks on colour» vier spektralanalysen zum winter. liebend gern in einer jahreszeit, die zum kolorit bekanntlich wenig zu sagen hat. in der galerie huber, die erst diesen herbst von olten nach basel gezogen ist, stellen drei künstlerinnen und ein künstler aus, die sich der reduktion aufs wesentliche verschrieben haben. ...
das ausrufezeichen zu «remarks on colour» liefert helen von burg mit schillernden kleinformaten, die mit ihrer dichten hängung, den übermalten stoffdrucken und den daraus entstehenden streifenmustern ungestüme, sich überlagernde rhythmen bilden: nach so viel farbe kann der winter ruhig kommen! ...

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april 2005

ausstellung forum flüh, ch-flüh

basellandschaftliche zeitung, april 2005
annemarie maag

forum flüh
helen von burg stellt an der talstrasse 42a in flüh werke mit den titeln «klang» und «interferenz» aus. die künstlerin sagt zu ihrer grossen serie von klangbildern, in welcher farbstreifen vertikal nebeneinander gesetzt sind, das eigenleben der farbe befreie diese vom anspruch, etwas anderes darzustellen zu müssen als sich selbst. ... wenn man hört, dass die künstlerin auch eine ausbildung als theatermalerin absolviert hat und für architekten farbkonzepte erstellt, erstaunt es nicht, dass vor allem auch die grossen bilder beeindrucken, in deren farben und farbklänge man beinahe physisch eintauchen kann. bei den mit «interferenz» betitelten horizontal gestreiften bildern – meist in acryl, es gibt jedoch auch sensible collagen – werden von burg die rhythmischen intervalle, die zwischenräume, der hintergrund mit binnenformen wichtig. sie erläutert: «untermalungen zeigen sich durch unregelmässige strukturen, verweisen auf eine zweite, dahinterliegende realität. wie ein blick in die vergangenheit des malprozesses...»

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oktober 2003

ausstellung kpd liestal, ch-liestal

volksstimme sissach
donnerstag, 24. oktober 2003

kunst in der psychiatrie
...helen von burg, die farben ins zentrum ihrer malerei stellt und diese in immer wieder verschiedenen vertikalen und horizontalen  strich- und streifenkombinationen zusammenführt...


interne zeitung, oktober 2003
mario frank

... helen von burgs werke regen an, die farbschichten mit dem auge zu ergründen und sich zu fragen, welche farbe wohl nun als erste aufgetragen wurde. den verlauf der farben über den rand hinaus zu begleiten und das mögliche ende zu finden, ohne sich darin zu verlieren, beansprucht und verführt das auge des betrachters....

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januar 1999

ausstellung galerie ost-west, ch-riehen

basler zeitung, januar, 1999
japueline falk 

in helen von burgs ungegenstänlichen öl- und acrylbildern stehen sich warme und kalte farben, flächen und tiefe, figur und hintergrund gleichwertig gegenüber. ein «harmonischer konflikt» liege ihren bildern zugrunde, der zwischen den grundelementen der malerei auf der leinwand ausgefochten werde. die folge dieser bildauffassung ist eine irritation der eigenen farbwahrnehmung, da es nicht möglich ist, die mit schwungvollen, kreisenden bewegungen aufgetragenen farben getrennt zu erfassen. durch das zusammenspiel kontrastierender farbwerte ergeben sich kraftfelder von wechselnder intensität...

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januar 1999

ausstellung galerie katakombe, ch-basel

basler zeitung, januar 1999
thadeus pfeifer

helen von burg: «zwischen allem»
eine vielseitige malerin, die sich immer mit mustern und mit ausstattung auseinandergesetzt hat (wandmalerei in der camparibar im restaurant kunsthalle). die baslerin ist in der galerie mit neuen bildern vertreten. ...

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juli 1998

ausstellung projektraum m54, ch-basel

helen von burg zeigt ihre neuesten bilder («kraftfelder“,1996 – 98). durch den auftrag meist sehr leuchtender farben in kreisenden bewegungen, über- und nebeneinander, entsteht eine optische mischung der farbtöne. die bilder beginnen zu pulsieren und gewinnen einen objekthaften charakter. sie bestehen aus einheit von farbe und fläche, aus raum, licht und bewegung. das sehen der bilder wird zum energetischen prozess.

 

basler zeitung, juli 1998
jaqueline faller

...«kraftfelder» nennt helen von burg ihre neuesten bilder. Jedes dieser acryl- und ölbilder besitzt eine eigene energetische qualität: in kreisenden bewegungen aufgetragene gelbe und orange farbmaterie drückt wärme und dynamik aus - weisse bis hellblaue farbflächen wirken hingegen ruhig und kühl...

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23.3.1995

ausstellung ausstellungsraum klingental, ch-basel

basellandschaftliche zeitung, 23.3.1995
karin müller, foto: briner 

reales bild und mentale überlagerung
thematisierte farbe im ausstellungsraum klingental
...helen von burgs bilder drücken vor allem stimmungen aus. Ihre kleineren werke weisen durch die wahl des materials – öl auf leinwand – eine feine oberflächen-struktur auf. sie sind alle in zarten, warmen farbtönen gehalten, die sich harmonisch miteinander vermischen. die grösseren tafeln lassen die farben ineinanderfliessen und beziehen auch den raum mit ein, da sie stehend an die wand gelehnt sind....
es braucht ein wenig geduld, sich in die farben zu versenken, um auf der netzhaut ein «mentales nachbild» entstehen zu lassen, ähnlich den farbeffekten, die wir hinter geschlossenen augenlidern «sehen», aber inspiriert von der ausstrahlung des betrachteten bildes. das zusammenspiel von wirklichem objekt und geistiger überlagerung bestimmt die sogenannte aura des bildes und entführt den betrachter in den besonderen «erlebnisraum des werkes».

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juli 1992

ausstellung galerie werkstatt, ch-reinach

basellandschaftliche zeitung, juli 1992
Kultur in Reinach, Arbeitsgruppe Bildende Kunst

... helen von burg arbeitet seit 1986 als freischaffende künstlerin und designerin hauptsächlich in milano und basel. sie setzt sich auseinander mit der von der Farbe erzeugten stimmung im raum, mit der beziehung zwischen bild und wand, mit der relation zwischen bild und bild (diptichon, triptichon), mit der gesetzmässigkeit der spannungsrythmus zwischen harten gegensätzen und weichen übergängen. «In meiner arbeit suche ich die konfrontation, gleichzeitigkeit von oberfläche und tiefe. das konzentrierte betrachten, das bewusste akzeptieren von relativität fordert mich heraus, zieht mich an. diese anziehung lebe ich durch die malerei. ....». mit diesen worten umschreibt helen von burg ihr vielseitiges, von grossem farbverständnis geprägtes schaffen.

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april 1989

ausstellung galleria triagon, i-milano

arstudio, april, 1989
pedro fiori

... bisogna ora relevare che helen von burg è un`artista dotata di un intuitivo senso del colore che, dall`inizio, ha sviluppato nella sua pittura come un vitale simbolo. basta guardare i dipinti anteriori all`ultimo e recente «ciclo segnico». se leggiamo il suo alfabeto iconografico, vediamo che, dalle vibrazioni della superficie cromatica, emergono alcune embrionalità di forme, alcuni asimmetrici segni di un misterioso «fantasmo amorfo». Identità di un «essere» che ha lasciato le sue tracce e la cui esistenza è stata riportata in vita dai flussi dei ricordi e dal mondo delle sensazioni di helen von burg. ... le progressive strutturazioni dell`immagine in segni-pennellate verticali, obliqui, spezzati, giustapposti e sovrapposti di una trama tattile (olio), si snodano come un affascinante «racconto simbolico» che inventa il suo spazio, la sua realtà autre e i suoi significati emotivi. ... è dunque un`articolazione «apperta» che esplora le diverse possibilità dell`espressione attraverso differenti prospettive del contesto. giovane, ma già in possesso di una sua maturità, helen von burg va situata fra gli artisti più significativi della sua generazione.

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